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Umfinanzierung eines Privatkredites

Vorzeitig tilgen: Umfinanzierung eines Privatkredites

Oft wissen Schuldner gar nicht, wie viel sie durch Umfinanzierung sparen können.

Schulden sind immer unangenehm. Allerdings ist es heutzutage normaler, als es je war, Privatkredite abzahlen zu müssen. Wurde der letzte Urlaub auf Raten gezahlt oder hilft der Dispokredit zwischen der Abbuchung der Miete – fällig am Monatsersten - und der Gehaltszahlung – überwiesen in der Monatsmitte - über die Runden; ein Privatkredit ist somit der Tagesordnung.

Was die meisten Verbraucher nicht bedenken: Durch die Umfinanzierung eines Kredites schafft man sich finanziellen Spielraum. So kann die Umfinanzierung eines Kredites entweder dazu genutzt werden, die monatlichen Raten geringer zusammenzufassen, oder man schafft es, bei gleich bleibend hohen Raten eine kürzere Laufzeit zu erreichen.
Egal, ob es sich um mehrere Ratenkredite handelt, um den Dispositionskredit für Taschen, Lebensmittel oder andere Güter des täglichen Bedarfs:

Die Umfinanzierung eines Privatkredites schafft neue Freiheiten.

Hat der Kreditnehmer mehrere Finanzierungen offen, zahlt er beispielsweise monatlich 75 Euro an den einen Gläubiger, 50 Euro an den zweiten und 150 Euro zahlt er ans Autohaus ab. Daraus ergibt sich eine monatliche Summe von 275 Euro – zuzüglich Zinsen! Prüft der Kreditnehmer die Laufzeiten und die Möglichkeiten einer Umfinanzierung, wird es häufig dazu kommen, dass beispielsweise die Hausbank die Umfinanzierung übernimmt. Nun wird der Kreditnehmer – so es sein monatliches Budget zulässt – weiterhin diese 275 Euro zahlen; aber mit weniger Zinsen, weil nur noch einmal Zinsen anfallen. Der komplette offene Betrag kann anstatt in fünf Jahren bereits in drei oder vier Jahren abbezahlt sein.
Der Umfinanzierung eines Privatkredites stimmen in der Regel die Banken zu; besonders, wenn man bei der Hausbank nie in Ungnade gefallen ist. Und: Fragen kostet nichts.