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Berufsunfähigkeit - private Absicherung muss sein

Dass man von der gesetzlichen Rente im Alter nicht mehr leben kann, das weiß wohl mittlerweile ein Jeder. Doch auch, wenn man berufsunfähig wird, hat man heute kaum eine Chance von den staatlichen Leistungen zu überleben. Denn Vater Staat sieht die Berufsunfähigkeit erst dann als eingetreten, wenn man nicht mehr in der Lage ist, einen beliebigen Beruf mindestens sechs Stunden am Tag auszuüben. Das heißt, es spielt keine Rolle, ob man in dem erlernten und ausgeübten Beruf noch arbeiten kann. Man ist erst dann berufsunfähig, wenn man gar keinem Beruf mehr arbeiten kann, unabhängig davon, ob man überhaupt eine Chance hat, eine Stelle zu finden.

Umso wichtiger wird da die Absicherung der Berufsunfähigkeit auf privatem Wege. Die Berufsunfähigkeitsversicherung, kurz BUV, wird deshalb zu einer der wichtigsten Versicherungen überhaupt in unserem heutigen Leben. Diese Berufsunfähigkeitsversicherung leistet in der Regel eine Rentenzahlung, wenn es zur Berufsunfähigkeit kommt.

Die Rentenzahlung kann in ihrer Höhe bei Abschluss der Versicherung frei gewählt werden. Man sollte sie in etwa in der Höhe des aktuellen Nettoeinkommens ansetzen und sie hin und wieder überprüfen. Die Beiträge zur Berufsunfähigkeitsversicherung hängen dabei maßgeblich von der Höhe der Rentenzahlungen im Ernstfall ab. Zusätzlich spielen das Eintrittsalter des Versicherten, der ausgeübte Beruf und auch evtl. Vorerkrankungen eine Rolle für die Beitragszahlung in der BUV. Die Gesundheitsfragen, die im Antrag für die Berufsunfähigkeitsversicherung gestellt werden, müssen nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet werden. Auch wenn man nur einen Schnupfen verschweigt, kann die Versicherung im Ernstfall die Leistung verweigern. Deshalb ist hier besondere Obacht auch zu geben, ob der Vermittler alle Angaben ordnungsgemäß aufnimmt.

Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich